Als Bewusstseinsforscher ist es mir bis zu einem gewissen Grad möglich in die unsichtbaren Bereiche der Schöpfung einzugehen und dort Eindrücke zu erhalten, wie die Schöpfung beschaffen ist.
Diese unsichtbaren nicht physischen Anteile der Schöpfung sind voller Leben, sind erfüllt mit Freude, mit Liebe, mit Kraft, mit kreativen Absichten und Vielem mehr. Diese Fülle von innerer Bewegung, von innerem Wissen um die Zusammenhänge der Schöpfung nenne ich Bewusstsein.
Dieses Bewusste-Sein ist sich all seiner Schöpfungen gewahr und erfüllt sie andauernd mit Visionen, Absichten und Gestaltungskräften.
In diesem vielschichtigen Bewusstsein entspringt unserer Realität.
Bei diesem Wandlungsprozess von den unsichtbaren Bewusstseinsebenen ins Physische hinein ist die Geometrie der Goldenen Proportion (mit dem Verhältnis des Goldenen Schnitts (Phi) = 1 : 1.6180339…) formgebend involviert. Diese goldene proportionale Geometrie erzeugt aus sich heraus Bewegungs- und Gestaltungskräfte, damit Wirklichkeit in eine räumliche und zeitliche Umgebung eingegeben werden kann.
Schöpferisches Bewusstsein und Goldene Proportion bilden eine Einheit und durch dieses Miteinander ist auch die Geometrie der Goldenen Proportion mit Bewusstsein erfüllt.
So ist jede geometrische Linie mit Bewusstsein (Information und Energie) erfüllt. Diese Linie ist ein Träger von Bewusstsein, genauso wie jeder Lichtstrahl vielschichtige Information und Energie in sich trägt.
Jede geometrische Kreislinie enthält die gleichen Potentiale, entsprechend auch jede dreidimensionale Kugel und all die anderen Formen.
Das Schöne dabei ist: In dieser erweiterten Sichtweise wird nachvollziehbar, wie dieses schöpferische Prinzip in allen Bereichen der physischen Schöpfung identisch ist. Für die Physik, die Biologie, die Astronomie, etc., gilt es genauso, wie auch für die Psyche und das Metaphysische.
Ebenso gilt es für Emotionen und Gedanken und zeigt zugleich auf, wie Emotionen und Gedanken beschaffen sind, und wie sie in der Realität Wirkung erzeugen und sich entfalten.
Eine innere Einheit und Verbundenheit von Allem mit Allem wird in ihren Grundzügen erkennbarer.
Durch diese erweiterte Wahrnehmungsmöglichkeit und Realitätsverständnis wird es mir möglich, das schöpferische Prinzip von seinem inneren Ursprung her zu erkennen und zu beschreiben – in Wort und Bild. Siehe zum Beispiel die Artikel: Phi-Realität 1 – 4.
Andreas OttigerAmmann